Mannheim, 26.9.2011. Zu Beginn des Jahres hatte Kfz-Meister Thomas Gräff in Weida (Thüringen) ein Problem: die angemietete Werkstatt wurde kurzfristig gekündigt, eine neue Werkstatthalle musste innerhalb kurzer Frist gebaut werden, um den Umzug ohne all zu viele Ausfalltage bewerkstelligen zu können. Und selbstverständlich mussten die neuen Räume den Ansprüchen des Kfz-Meisters genügen. Die Lösung lieferte GRAEFF, der Hallenspezialist aus Mannheim, denn mit einer annähernd 200 qm großen UNIPLUS-Pultdachhalle gelang beides: die Bereitstellung der Halle in der erforderlichen Zeit, und dazu deren Ausstattung und Äußeres – nach Plänen des Architekten des Bauherrn - aus einem Guss. Thomas Gräff ist uneingeschränkt zufrieden mit seinen neuen Geschäftsräumen.
Die von der GRAEFF Container & Hallenbau GmbH für die Kfz-Werkstatt von Thomas Gräff in Weida (Thüringen) gelieferte UNIPLUS-Halle bietet auf einer Fläche von annähernd 200 qm Raum zwei Arbeitsplätze mit Hebebühnen im Werkstattbereich sowie für Büro-, Lager- und Sozialräume. Der Wunsch des Bauherrn, zu einem späteren Zeitpunkt die Arbeitsfläche zu vergrößern, kann im modularen System von GRAEFF leicht erfüllt werden – die Halle ist an einer Seite für eine Erweiterung präpariert.
Das Pultdach der Halle und die auffällige Farbgebung, bei der rote Fenster und die beiden roten Sektionaltore im Kontrast stehen zur Fassade in Anthrazit, haben nach Aussage von Thomas Gräff schon zu einer deutlichen Steigerung der Kundenzahlen geführt. Da der Kfz-Fachmann in neue Technik investierte, kann er einen hochwertigen Service anbieten und auf diese Weise auch Autobesitzer von Oberklasse-Autos an sich binden.
Die Halle ist am Dach mit Mineralfaserbahnen (120 mm stark) und an den Wänden mit Sandwichpaneelen (80 mm stark) isoliert. Mit Trauf- bzw. Pulthöhen von 4,70 m bzw. 5,70 m bei einer Dachneigung von 5° ist die Halle großzügig ausgelegt für die Wartung von Fahrzeugen aller Art.
Thomas Gräff betrachtet als wichtigen Vorteil der Zusammenarbeit mit der GRAEFF GmbH, dass örtliche Lieferanten mit Ausbaugewerken beauftragt werden konnten. Er hat damit zum einen das regionale Handwerk (und damit potentielle Kunden) in die Bauarbeiten einbezogen, zum anderen hat er bei allen Wartungs- oder Reparaturarbeiten den jeweiligen Lieferanten in seiner Nähe. Sein zufriedenes Fazit: „Ich würde alles wieder so machen, ich bin mit allem rundum zufrieden. Mehr noch: ich habe jetzt Platz für weitere Mitarbeiter. Das war für mich von Anfang an ein wichtiger Aspekt“.



